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| Pellworm, den 29.07.2010 - 18:37 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||
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Hier haben Sie das WortLeserbrief von W.?D. Loetzke, Berlin Zu Pellwormer Themen Stellung zu nehmen ist für jemanden, der Pellworm bisher nicht kannte und im November für 10 Tage besuchte recht gewagt, da er für und wider zu wenig erforschen konnte. Trotzdem will ich hier einige Dinge ansprechen, von denen ich glaube, daß sie diskussionswert sind. In Ihrer Zeitung vermisse ich das Veranstaltungsprogramm aller Pellwormer Veranstaltungen des betreffenden Monats z.B. Gottesdienste in allen Kirchen, sonstige laufende Kurse, Treffen, Übungsabende usw. Sie werden mir entgegenhalten, "das weiß man doch;" Sie nennen Ihr Blatt "Insel?Zeitung", Pellworm steht nur im Untertitel, Sie wollen also gerade Außenstehende ansprechen und die wissen es nicht, außerdem besteht die Möglichkeit, daß durch die regelmäßige Wiederholung noch Pellwormer Bürger zu einer Aktivität animiert werden. Mir fiel auf, daß der Schulbus nur Kinder bis zum 3. Schuljahr mitnimmt. Die Älteren müssen zu Fuß oder mit dem Fahrrad bei jedem Wetter die zentrale Schule erreichen. Eine beachtliche Leistung, die Note "Eins" verdient. Sollte es wirklich nicht möglich sein, einen Bus für alle Kinder zu betreiben? Er könnte außerdem einige Male amTageine Runde um die Insel drehen und der gesamten Bevölkerung zur Verfügung stehen. Nicht alle haben ein Auto und besonders ältere Mitbürger wären sicherlich dankbar. Wege zur Post, Bank, Versicherung, Kirche, zum Einkaufen, Bekanntenbesuch, zu Veranstaltungen und besonders zur Fähre fallen immer an. Weiter wäre zu beachten, daß die Insel durch einen Bus besonders in der Zwischensaison attraktiver für Touristen würde. Es ist nicht jedermanns Sache, die einzige geöffnete Gaststätte mit Mittagstisch mit dem Rad erreichen zu müssen. Eine Frage, die ich leider nicht mehr klären konnte, da sie erst am Morgen meiner Abfahrt auftauchte ist folgende: Bei meiner Rückfahrt am 15.11. morgens fiel mir auf, daß im Taxi?Bus mehrere Pellwormer Bürger saßen, die mit der Fähre nach Nordstrand wollten. Sie mußten wieder nach Hause fahren, da wegen zu hohen Wassers die Fähre nicht fahren konnte. Läßt es sich nicht erreichen, daß ca. eine halbe Stunde vor Abfahrtszeit der Fähre (um diese Zeit kommt der Taxi?Bus) telefonisch erfragbar ist, ob die Fähre fährt? Ich denke hierbei besonders auch an ältere Bürger, für die eine doppelte Taxifahrt (besonders, wenn sie das Glück haben alleine im Taxi zu sein) eine erhebliche finazielle Belastung ist. Jetzt ein kleiner Sprung zur Vogelkoje. Mich hätte es interessiert, wenigstens eine der vorhandenen Pfeifen im Originalzustand besichtigen zu können (mit kleiner Hinweistafel auf die frühere Funktion). Ich glaube, daß dies das schöne Gelände noch anziehender machen würde. Ich hörte, daß das Schleswigsche Landesmuseum auf Pellworm einen Schnitt durch eine nicht mehr bebaute Warft gelegt hat. Leider konnte ich nicht mehr in Erfahrung bringen, ob bei diesen Grabungen wichtige Ergebnisse herausgekommen sind. Mir kam dabei der Gedanke, daß eine Wand mit den verschiedensten Schichtungen bis in frühere Zeiten an Ort und Stelle konserviert, ein wichtiges und viel besuchtes kulturelles Denkmal wäre. Im Zeitalter der Mondraketen müßte es doch nicht zu aufwendige Konservierungsmethoden geben (chemisch Verfestigen, mit Kunstoff überziehen, durchsichtiger Schaukasten davor oder ähnliches). Zum Schluß noch ein besonders ketzerischer Vorschlag. Wie wäre es mit einem E IN SAMM nur für Fußgänger (vielleicht noch Radfahrer) benutzbaren Wanderweg von der Alten Kirche, das Waldhusen?Tief tangierend, zur neuen Kirche ?und Heimreich?Haus, von dort zum Großen Norder Koog und zur Vogelkoje?' Wolfgang-Dietrich Loetzke
Leserbrief von Hans Köch, Rosenheim zum Gedicht "Dat Buurnhus beim Diek" (PIZ 5) Dieses Gedicht verfaßte vor vielen Jahren ein Gast aus Blankenese. Er kam 21 mal auf die Insel und verblieb oft im ? Buernhus beim Diek ?, gemeintwarder Hof von Peter Meesenburg ? Süderoog, der ihn damals mit seiner Mutter Klara noch bewirtschaftete. Heute ist der Gast weit über 80 Jahre jung, noch sehr aktiv und schreibt für die Blankenesener Nachrichten noch manch schöne Snacks. Gedichte hat er viele wunderbare in seinem Leben gemacht. Wir kennen ihn persönlich und kehren oft in seiner kleinen gemütlichen Döris in Blankenese ein. Zu seinem 80. Geburtstag hatte er eine ganze Seite im Hamburger Abendblatt. Leserbrief von Marte Anton, 10 Jahre alt, Coburg Wie jedes Jahr, kam ich wieder nach Pellworm. Ich war aber sehr enttäuscht, als. ich am Süderkoogdeich eine neue Schaukel vorfand. Vor zwei Jahren haben wir an dem Reck in der Mitte der alten Schaukel tüchtig geübt und viel gelernt. An der alten Schaukel konnte man turnen und zwischen zwei verschiedenen Sorten von Schaukeln wählen. Was kann man jetzt tun? Nur schaukeln. Ich würde mich freuen, Wenn ich nächstes Jahr wieder ein Reck vorfinden würde. >> zurück zum Inhaltsverzeichnis Inselzeitung Pellworm >> Es wurde noch kein Suchbegriff eingegeben.
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