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Date: 04.09.10 Time: 04:26:47 User online: 3 Heute: 37 Gestern: 226 Gesamt: 7012 |
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INSEL-ZEITUNG
Studio Pellworm
2251 PELLWORM
04844/687
Redaktionelle Mitarbeiter: Josie Bey
Alfred Dethlefsen
Jons Drawert
Erwin Fiera
Wilhelm Gohde
Philipp Goedeking
Sönje Hansen
Angelika Leners
Rolf Lohmeyer,
Johann E. Lucht
Thies Martensen jr.
Hauke Martensen
Friedrich Petersen,
Dr. Markus Petersen
Hellfried Schulze
Gerda Smorra
Henry Smorra
Bernd Thornsen
Johann Wilsterman
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In eigener
Sache
Fehler sind natürlich dazu da, daß sie gemacht
werden und man daraus lernt. Aber eine Sache, die wir uns geleistet haben,
ist doch unverzeihlich. Wir haben vergessen, einen unserer wirklich eifrigsten
Mitarbeiter an der Zeitung im Impressum aufzuführen, und wir haben
es zum zweiten Mal vergessen ? Hans Detlef Wulf. Wir möchten das
hiermit nachholen und ganz eindringlich korrigieren. Also, Hans?Detlef
ist Pellwormer, wie die meisten unserer Mitarbeiter, Auszubildender im
Heizungsbau (übrigens: ein Enkelsohn von "Anton Schmied"
welcher Pellwormer kennt ihn nichtl) und immer zur Stelle, wenn es heiß
her geht mit der Inseizeitung. Hans?Detlef nimmt unsere Vergesslichkeit
nicht so tragisch, aber wir meinen, er hat diese Herausstellung verdient.
Als am 8. August abends die Inselzeitung ankam, war Hans Detlef wie selbstverständlich
zur Stelle, schnappte sich einen "Packen" und verkaufte noch
abends bei der Nachtwanderung. Ganz selbstverständlich saß
er auch früh am nächsten Morgen im Studio, sortierte, zählte
ab und brachte Zeitungen aus. Soweit Hans?Detlef. Einen zweiten weniger
tragischen Fehler bitten wir mit nachsichtigem Lächeln zu übersehen.
Auf Seite 4 der letzten Ausgabe sind zweimal Daten vergessen worden. Wir
mußten schön lachen, als wir bspw. lasen: In der Zeit vom ....
77 bis .... 77 wurden im Studio Pellworm Gitarrenkurse abgehalten. Ob
der Drucker wohl dachte, wir wollten alle Daten handschriftlich einsetzen?
Also, die Gitarrenkurse waren vom .... 77 bis .... 77 und das Schorse
und Oimel Konzert am ....
Übrigens, die Grafik auf der letzten Seite der August Ausgabe war
von einem Gast (E. Fiera aus Berlin) eingereicht worden. Ansonsten haperts
noch mit der Leser?Grafiken?Aktion. Also noch einmal der Aufruf Auch Kinder
dürfen ihre Werke einreichen1 (Schwarz?weiß bitte! In beliebiger
Größe). Wir freuen uns schon auf Berge von Zeichnungen, die
wir dann auch hier in der "Scheune" ausstellen können.
Unsere Anzeigenseite hat sich verdoppelt. Großen Dank an die Pellwormer
Geschäftsleute! Einige von Ihnen haben bereits bis zum Ende des Jahres
die Anzeige in Auftrag gegeben. Schön wär's, wenn die anderen
nachfolgten. Natürlich, im Winter ist die Wirksamkeit nicht so groß,
das wissen wir auch. Aber a) würden Sie die Zeitung weiterhin unterstützen
und b) haben wir inzwischen an die 100 auswärtige Abonnenten und
es werden mit der 2. Zeitung sicher noch mehr Gelesen werden diese Gäste?Zeitungen
von entschieden mehr Leuten. Und unsere Abonnenten kommen ja größtenteils
jedes Jahr wieder, demnach wäre die Werbung doch nicht so gering.
Außerdem: Der Amortisationspreis verringert sich bei mehrmaligem
Erscheinen.
Wie ist unsere 2. Zeitung bei Ihnen angekommen? Wir selber fanden sie
bereits besser als die erste, obwohl die Lokalnotizen noch etwas dürftig
waren. Wir hoffen, daß diese dritte Ausgabe Ihren und unseren Vorstellungen
da etwas näher kommt. Unser Arbeitskreis steckt ja sozusagen noch
in den Kinderschuhen, und es wird auch sicher noch einige Zeit dauern,
bis die Anfangsschwierigkeiten einigermaßen überwunden sind,
die bei jeder Gruppenarbeit auftauchen. Es gibt ja die berühmte Antwort
auf die Frage, was Gruppenarbeit sei: "Gruppenarbeit ist, wenn einer
arbeitet und die anderen bilden die Gruppe". Also, so ist es bei
uns nie gewesen. Wir meinen, daß sich während unserer fast
dreimonatigen Zusammenarbeit doch schon eine ganze Portion Team ? Bewusstsein,
sowohl in organisatorischer als auch gefühlsmäßiger Hinsicht
entwickelt hat. Und jeder leistet auf seine Weise einen Beitrag zum Gelingen
der Zeitung. Und doch haben wir eine nicht zu übersehende Schwierigkeit:
die letzte ? und sehr umfangreiche Arbeit ? den Umbruch der Zeitung mußte
einer unserer Redaktionsmitglieder so ziemlich alleine machen. Abgesehen
von dem Arbeitsaufwand ? er arbeitete mehr als eine Woche nur für
die Inselzeitung, was er sich finanziell im Grunde gar nicht leisten kann
? widerspricht dies natürlich auch unserem Vorhaben, die gesamte
Zeitung (Schreiben, Herstellen, Vertrieb) gemeinsam zu machen, bzw. Teilbereiche
zu delegieren. Was ist ? beispielsweise ? wenn unser "Grafiker"
mal krank ist? Wir versuchen mit dieser Ausgabe, dieses Problem endlich
mal richtig anzugehen. Redaktionsschluss ist ja dieses Mal früher,
am 16. des Monats. Wir haben also mehr Zeit für den Umbruch, mehr
Zeit also zum Lernen, wie solche Dinge gehandhabt werden! Außerdem
wird einer unserer nächsten Redaktionsabende umfunktioniert werden
zu einem Informationsabend über Drucktechniken u.ä., damit einsichtig
wird, was mit unserer Druckvorlage eigentlich passiert. Wir müssen
es einfach schaffen, daß jeder einzelne von uns noch mehr Verantwortungsbewusstsein
zeigt für die endgültige Erstellung der Zeitung. Das sind im
Moment so unsere internen Probleme. Aber der Arbeitskreis ist ja nicht
nur dazu da, eine Zeitung zu produzieren, sondern ganz wesentlich ist
uns die Arbeit im Arbeitskreis selbst, das Miteinander der Arbeit, die
teilweise heißen Diskussionsabende, die dabei gewonnenen Erfahrungen
sachlicher und auch persönlicher Art: der gesamte gruppendynamische
Aspekt. Und wir sehen es auch als notwendig an, unsere Leser über
diese Dinge zu informieren. Der Arbeitskreis ist offen und zugänglich
für jedermann, also sollten auch seine Probleme offen dargelegt werden.
Meinungen, Erfahrungen und Anregungen auch zu diesem Bereich wären
uns sehr lieb. Wir brauchen Zuspruch und Auseinandersetzung
Apropos Zuspruch: Als wir am 9. August morgens die Zeitung bei den Geschäften
verteilten, wurde sie uns förmlich aus der Hand gerissen. Man hatte
schon darauf gewartet, ein schönes Gefühl für uns! Abends
um 18 Uhr darin der erste Anrui eines Geschäftes. Mit der Bitte um
weitere Zeitungen alle Exemplare waren verkauft worden. Um 15.00 Uhr kamen
dann Anrufe, die unbedingt die 1. Ausgabe,noch haben wollten. Wir haben
keine Juli?Exemplare mehr. Sollten sich allerdings noch mindestens 50
Interessenten für die Juli?Ausgabe in den Bestellscheinen eintragen,
die in Geschäften und im Studio ausliegen, so drucken wir die 1.
Ausgabe nach. Zuspruch, wie wir ihn in der letzten Zeit häufig erfuhren
?? sei es durch die Tatsache des Verkaufs oder briefliche und mündliche
Anregungen, auch Kritik ? läßt uns hoffen, daß das nicht
nur aus einer Urlaubsstimmung heraus erfolgte. Aber trotzdem haben wir.noch
Zweifel. Können wir unsere Zeitung auch gut über den Winter
bringen? Wir sehen das die Pellwormer? Um rege Stellungnahme, mündlich
oder brieflich bittet
bis bald, Ihr Arbeitskreis Inselzeitung
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| De Pellwormer: |
Es gibt seit Ende 1996 eine neue, aktuelle Inselzeitung
unter dem Namen "De Pellwormer". Diese Zeitung erscheint alle
4 Wochen am letzten Freitag des Monats. Auf diesen Seiten erfahren Sie
Vieles über die Insel Pellworm: Aktuelles, Politik, Kultur, Geschichte,
Veranstaltungshinweise usw. Der Preis beträgt € 1,30. Teilen
Sie uns Ihre Anschrift mit, gerne schicken wir Ihnen ein Probeheft zu.
De Pellwormer
Postfach 47
25849 Pellworm
04844/577
04844/992221
pellwormverlag@t-online.de |
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| Texte: |
| Falls Ihnen aufgefallen sein sollte, daß sich
Rechtschreibfehler in die Berichte eingeschlichen haben sollten, bitten
ich diese zu entschuldigen. Der Grund liegt in der Teils mangelnden Qualität
der vorhandenen PIZ Exemplare. Die Zeitungen wurden natürlich nicht
per Hand "neu" eingetippt, sondern via OCR Software eingescannt. |
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