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| Pellworm, den 05.02.2012 - 14:41 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||
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Bilder: Pellwormer Maler auf ReisenSeit dem 26. November ist in der Reiterstadt Verden / Aller etwas Pellworm ? Atmosphäre zu spüren. Das "Studio Pellworrn" zeigt bis Ende Dezember im Galerie Cafe Engelhardt die Ausstellung "Maler auf Pellworm" mit Werken von Heinz Albrecht, Ludwig Vaupel, Walter Groß, Emmi Jensen, Heinrich Petersen, Martin Petersen und Momme Petersen. Der Eröffnungsabend im übervollen Cafe bestätigte, dass Initiator Henry und Gerda Smorra mit ihrer Idee von einem "runden Pellworm?Abend", ins Schwarze getroffen hatten. Die Landschaftsbilder unserer Pellwormer Maler ließen in den Betrachtern den Wunsch entstehen, mehr über diese den meisten völlig unbekannte Insel zu erfahren. Ein Pellworm Film, eine Reihe charakteristischer Dias, verbunden mit viel Information und Klönschnak brachte den Verdenern unsere nordfriesische Insel näher. Bei Pharisäer und Köm?Punsch kam auch recht bald eine wohltuend gelöste Atmosphäre auf. Schorse und Eumel, den Pellwormern durch ein Sommerkonzert im Studio bekannt, sangen und spielten Plattdeutsche Lieder, darunter einige sehr hübsche Neuvertonungen von Klaus?Groth?Gedichten. (Am Samstag, 14. Januar, 20 Uhr sind sie allerdings wieder im Studio!) Im Laufe des Abends entwickelte sich in dieser niedersächsischen Galerie etwas Pellwormer?Studiostimmung: man verlor die Scheu mitzusingen, Gesungenes auf dem Kamm, Gitarre oder auch durch rythmische Bearbeitung der Punschtassen zu begleiten. Döntjes wurden erzählt, Fragen über Pellworm beantwortet. Eine Reihe Verdener ist sicher im nächsten Sommer als Gast auf Pellworm zu begrüßen. Anfang Januar wandert die Ausstellung dann nach Bergisch Gladbach / Nordrhein Westfalen, wo sie bis Karneval in der "Galerie" zu sehen ist. Auch hier wird zur Eröffnung ein Pellworm?Abend stattfinden, an dem viele neue Freunde der Insel gewonnen werden dürften. Neben diesem für den Fremdenverkehrssektor recht wesentlichen Aspekt wurde durch diese Wanderausstellung aber auch ein weiteres gewonnen: Die Pellwormer Maler trafen sich zu Planungsgesprächen, stellten einander ihre neuen Arbeiten vor, sprachen über ihre Bilder und wählten gemeinsam die "Ausstellungswerke" aus. Wohl zum ersten Mal war ein konkreter Anlaß zu solchen Treffen da, und man war sich schnell einig, ähnliche Betrachtungs und Gesprächsabende im Studio von nun an weiterzuführen.
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